Psychosomatische Kliniken
Klinik Link zur Klinik Land

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Deignis Fachklinik

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Klinik Dr. Denzel

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Dr. Römer Kliniken

Römer Kliniken

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Klinik Hohe Mark

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Diakonie-Krankenhaus Elbingerode

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Links für Ratsuchende

Hier finden Sie Anbieter von Datenbanken, in denen akkreditierte und ausgebildete Seelsorger, christliche Lebensberater, Therapeuten und Beratungsstellen aufgeführt sind.

Anbieter von Seelsorge, Lebensberatung und Therapie Link zum Anbieter Land
Akkreditierte Beraterinnen und Berater ACC-Beraterliste D
Der Beratungsführer Beratung, Therapie, Supervision auf christlich verantworteter Basis in Deutschland D
Bildungs-Initiative Bildungsinitiative für Seelsorge und Lebensberatung D
C-Stab Christen in Seelsorge, Therapie und Beratung D
Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen Suche nach Einrichtungen, Therapie und Beratung D
Beratungsstellen der Diakonie Deutschland Hilfsangebote der Diakonie vor Ort D
ICL Institut für christliche Ehe- und Lebensberatung D, CH, A
Katholische Konferenz für Ehe-, Familien- und Lebensberaung Katholische Ehe- und Familien-Beratungsstellen D
Institut für Seelsorge und Beratung Sachsen https://www.isb-sachsen.info/Seelsorge.html D


 

Mentoren-Netzwerk

Die Situation

Christliche Gemeinden autorisieren Gemeindemitglieder, insbesondere Ehepaare aus ihren Reihen, als Mentorinnen und Mentoren für Ehen und Familien. Diese Mentorinnen und Mentoren sollen andere Paare, Ehepaare und Familien begleiten und sie sollen Ansprechpartner für Ratsuchende sein. So dienen sie der Gemeinde und entlasten damit Pastoren und Veranwortliche.

Doch auch Mentoren für Ehe und Familie müssen gestärkt und gefördert werden. Gelegentlich benötigen sie Hilfe oder Tipps, an wen sie beispielsweise Ratsuchende mit speziellen Problemen weitervermitteln können. In diesem Fall kann ein Netzwerk innerhalb und außerhalb der Gemeinde hilfreich sein. Es kann nicht nur die Mentorinnen und Mentoren, sondern auch die Verantwortlichen einer Gemeinde, entlasten.

Wozu braucht es Mentoring-Netzwerke?

Durch Vernetzung kommt es zu einem Wissenstransfer. Dadurch erfahren die einzelnen Mentorinnen und Mentoren Unterstützung, Entlastung und bekommen hilfreiche Tipps für ihren Begleitungsalltag.

Was ist ein Mentoren-Netzwerk?

Es ist eine regionale Gruppe von Ehe- und Familien-Mentoren, die sich gerne über Mentoring austauscht und ihr Wissen teilt.

Sie informieren sich über:

  • weitere Hilfsangebote,
  • Schulungsmöglichkeiten,
  • Kontaktdaten von Seelsorgern, Lebensberatern und Therapeuten,
  • Angebote zu Supervision,
  • Anlauf- und Beratungsstellen für spezifische Fragen (z.B. Sucht, psychische Erkrankungen, sexueller Missbrauch und traumatisierte Menschen etc.)
  • Angebote zu weiterführenden Schulungen und Fortbildungen,
  • Usw.

Wie entsteht ein Mentoring-Netzwerk?

Ausgebildete Mentoren gründen lokal in ihrer Gemeinde eine Gruppe zur Förderung des Austauschs. Sie nehmen Kontakt zu ihnen bekannten und befreundeten Gemeinden auf. Gemeinsam bilden sie eine Arbeitsgruppe, um zukünftige Treffen zu koordinieren und interessierte Personen dazu einzuladen.

Wer unterstützt und fördert die Bewegung „Mentoring-Netzwerk“?

Die EFA-Stiftung und die Initiative Ehe- und Familien-Mentoring fördern und stärken diese Mentoring-Netzwerk-Bewegung. TeilnehmerInnen innerhalb regionaler Netzwerke erhalten auf Wunsch Angebote zu weiterführenden Schulungen und Fortbildungen durch christliche Werke und Bündnispartner der EFA-Stiftung.
Anfragen zur Unterstützung des Gründungsteams oder von Verantwortlichen der Arbeitsgruppe sind über mailto:info@ehe-und-familien-mentoring.de zu stellen.